Abfrage Angebote für Substituierte

Die AG Substitution möchte für Hilfesuchende und Beratende eine Übersicht der Angebote für Substituierte in Schleswig-Holstein erstellen.

Dazu suchen wir gezielt nach Einrichtungen, die Angebote für Substituierte vorhalten. Wir freuen uns, dass Sie Ihren Beitrag dafür leisten wollen!

Im Folgenden finden Sie den Link zu einer Eingabemaske, in der Sie Angaben zu Ihren Einrichtungen und deren Angebote für Substituierte machen können.

Link: http://fragebogen.lssh.de/index.php/411415/lang-de

Sollten Sie Fragen zu der Eingabemaske haben, wenden Sie sich bitte an Björn Malchow!

 

Für den Bereich der DrogenHilfe in der Hansestadt Lübeck und Ostholstein sucht die AWO Schleswig-Holstein gGmbH

zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n staatlich anerkannte/n

Diplom-SozialpädagogIn/ Diplom-SozialarbeiterIn/ Bachelor

als Krankheitsvertretung

für 20 bis 25 Stunden pro Woche

zunächst befristet bis 31.12.2017

Details zur Stellenausschreibung finden Sie hier!

 

Bericht vom Fachtag "Update Sucht" am 24.11.2016

Am 24.11.2016 hatte die Landesstelle für Suchtfragen e.V. (LSSH) zum Fachtag „Update Sucht“ eingeladen. Die Veranstaltung wurde mit einem Grußwort der Sucht- und Drogenbeauftragten des Landes Schleswig-Holstein, Frau Angelika Bähre, eröffnet und zielte darauf ab, das aktuelle Geschehen in den Bereichen Substanzkonsum, -prävention und -behandlung sowie neue Entwicklungen auf dem Feld der Suchtselbsthilfe zu beleuchten. Durch das Programm führte Herr Mathias Speich, fachlicher Geschäftsführer der LSSH.

Zum Download der Fachvorträge

Lesen Sie mehr →

Die neue Broschüre zur Ausbildung ist online!

Sehr geehrte Betriebsleiter/innen, Mitarbeiter/innen im sozialen Dienst, Betriebsräte, Arbeiter/innen und Angestellte,

seit 1999 bieten das BKE-SH und die LSSH die Fachausbildung zum betrieblichen Suchtkrankenhelfer an. Das Ausbildungskonzept wurde mehrfach erweitertet und den aktuellen Bedürfnissen in den Betrieben angepasst. Auf dieser Grundlage wurden inzwischen weit über 150 betriebliche Suchtkrankenhelfer ausgebildet.

Diese überaus erfolgreiche Ausbildungsreihe werden wir auch 2017 fortsetzen. Mit einem Klick auf das obenstehende Bild gelangen Sie zur aktuellen Ausbildungsbeschreibung, den Terminen und den Anmeldeformularen.

 

 

Bundesweiter Aktionstag Glücksspielsucht 2016

Die Landesstelle für Suchtfragen Schleswig-Holstein hat sich auch dieses Jahr am bundesweiten Aktionstag gegen Glücksspielsucht beteiligt.

Mit einem Runden Tisch in Kiel zu dem Thema „Jugendschutz und Glücksspiel" wurde auf das Problem der zunehmenden Teilnahme von Minderjährigen an Glücksspielen aufmerksam gemacht.

Für Jugendliche unter 18 Jahren ist die Teilnahme an allen Glücksspielen gesetzlich verboten. Dies ist im Glücksspielstaatsvertrag und im Jugendschutzgesetz geregelt. Trotzdem kommt die BZgA in einer aktuellen Studie zu dem Ergebnis, dass der Anteil der 16- und 17-jährigen Jugendlichen, die in den letzten 12 Monaten vor der Befragung an irgendeinem Glücksspiel teilgenommen haben, bei fast einem Fünftel liegt (18,2 % im Jahr 2015. "Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland - Ergebnisse des Surveys 2015 und Trends.", Haß & Lang (2016): S. 10).

Ziel aller Teilnehmer des Runden Tisches ist, diesen hohen Anteil Jugendlicher, die an Glücksspielen teilnehmen, wieder zu senken.

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir haben den Jahresbericht 2015 veröffentlicht. Das Jahr 2015 war turbulent und geprägt von vielen Wechseln, so dass eine Lektüre des Jahresberichts sicher interessant ist.

Den Jahresbericht 2015 können Sie hier lesen!

17. Suchtselbsthilfetag im Landeshaus in Kiel

Am 09. und 10. Juni 2016 fand der 17. Suchtselbsthilfetag im Landeshaus in Kiel statt.

Unter dem Motto der Kampagne „Wir für alle“ nutzten die Verbände der Suchtselbsthilfe Schleswig-Holstein die Gelegenheit sich beim Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung und der Landesregierung für die jahrelange Unterstützung ihres ehrenamtlichen Engagements zu bedanken.

Die Begrüßung erfolgte durch Bernd Heinemann, stellvertretender Landtagspräsident, das Grußwort hielt Kristin Alheit, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein.

Abgerundet wurde das Rahmenprogramm durch einen Fachvortrag zum Thema „Enttabuisierung des Themas Sucht in der Gesellschaft“ von Prof. Dr. Regina Kostrzewa von der Medical School Hamburg.

Ein weiteres Highlight war die Überreichung des Guttempler-Preises an Bernd Heinemann als Dank für sein Engagement in der Sucht- und  Suchtselbsthilfe.

Ein paar Impressionen des Suchtselbsthilfetags finden Sie hier.

Liebe Leserin, lieber Leser,

passend zur aktuellen Entwicklung im Land widmen wir uns mit dieser Frühjahrsausgabe des InfoDienstes Sucht dem Thema „kultursensible Arbeit in der Suchthilfe“.Darin werfen wir ein Schlaglicht auf die demographischen Trends, die sich aus den veränderten Zahlen von Asylsuchenden ergeben und wie sich die Bevölkerungszahlen mit besonderem Fokus auf die Zahlen in der Suchtkrankenhilfe verschieben bzw. verschieben werden. In dem aktuellen Arbeits- und Erfahrungsbericht über die Arbeit in Erstaufnahme-Einrichtungen für Flüchtlinge zum Thema, „Kindeswohlgefährdung“ von Hinnerk Frahm wird deutlich, an welche Grenzen Helferinnen und Helfer bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit stoßen. Ein weiterer Hinweis von Lisa Wilke zeigt ein praktisches Beispiel aus der Suchtselbsthilfe auf. Abschließend stellt Prof. Regina Kostrzewa im dem Artikel „Jung, ausländisch, traumatisiert – suchtgefährdet?“  transkulturelle Lösungsansätze in der Suchtarbeit als Teil einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe dar.

Die Gesamtausgabe können Sie hier lesen!

Unsere nächsten Veranstaltungen:


 

Suchthilfeverzeichnis Schleswig-Holstein 2015


 


Zum Seitenanfang